Herzenslust Kolumne - Teil 5: Mitten im Leben - Da wundert sich der Chronist
Dass die monatliche Kolumne schon im Oktober meinem persönlichen "Novemberblues" zum Opfer fiel, scheint außer meinem Bruder, der mich ausdrücklich daraufhin wies, kaum einem Leser aufgefallen zu sein. Ich konnte mich darauf herausreden, dass die gelungene Abschiedsfeier von unserem langjährigen "Café Enjoy"-Verantwortlichen, Andreas, am 29. Oktober mich so sehr strapaziert hätte.
Ápropos Abschied: Im Dezember wird uns auch die gute Seele des Patientenfrühstücks, die beste Petra von allen, verlassen. Aber ich will auch diesen Platz nutzen, um auf Erfreuliches hinzuweisen, auch wenn es mich stark an die Berichterstattung der "Yellowpress" erinnert. Die intensive, und selbstverständlich projektbezogene Zusammenarbeit zwischen zwei Herzenslustmitarbeitern hat die beiden beim letzten Stammtisch veranlasst, sich öffentlich als Paar zu "outen", nicht zuletzt um kursierenden Gerüchten weiteren Raum zu nehmen. Wer kommt denn da in Frage? Ich denke, einmal mehr ein Beweis dafür, dass sich Teamarbeit gerade im zwischenmenschlichen Bereich wirklich auszahlt!
Ansonsten laufen bereits die Planungen der Februar-Boys-Party im Bahnhof Langendreer auf vollen Touren. Soviel sei hier verraten: Es wird eine gruselige Mottoparty. Beim letzten Treffen hat uns überraschenderweise ein "Fernsehteam" über die Schultern geschaut, als wir uns ungeschminkt und ohne Blatt vor dem Mund mit unserem Projekt 'Starterkit' und seinen Inhalten befasst haben. Das Video wurde anlässlich des anstehenden 25-jährigen Jubiläums von Herzenslust aufgenommen. Wenn auch Aufnahmen über den anschließenden Herzenslusteinsatz im Bochumer Bermudadreieck entstanden wären, hätte das unsere Arbeit sicherlich auch sehr eindrücklich dokumentiert.
Allen Lesern eine schöne Adventszeit wünscht euch
Christian |